Better Investing Tips

Disney erhöht die Streaming-Preise

click fraud protection

In seinem neuste Ergebnisse, sagte Disney, dass es im dritten Quartal des Geschäftsjahres 14,4 Millionen Abonnenten zu Disney+ hinzugewonnen hat, was die Gesamtzahl der Abonnenten auf 152,1 Millionen erhöht – mehr als die 147 Millionen Analysten erwartet hatten. Gleichzeitig verlor der Direct-to-Consumer-Bereich, zu dem auch die Streaming-Einheiten gehören, jedoch mehr Geld als in den Vorjahren. Laut Disney trugen steigende Produktionskosten für Disney+ und höhere Sportprogrammkosten für ESPN+ zu den Verlusten bei.

Neben der Bekanntgabe von Gewinnergebnissen und mehr Streaming-Kunden als erwartet gab Disney bekannt, dass es den Preis seines werbefreien Streaming-Dienstes um 38 % erhöht. Disney+ kostet 10,99 $ pro Monat, gegenüber dem aktuellen Preis von 7,99 $ pro Monat. Die Erhöhung beginnt am 8. Dezember in den USA.

Disney wird bald eine werbefinanzierte Stufe von 7,99 $ pro Monat einführen, da Disney versucht, seine Preisoptionen neu zu strukturieren.

Disney erhöht auch die Preise für Hulu-Abonnements. Die werbefreie Stufe steigt von 12,99 $ pro Monat auf 14,99 $, während die werbeunterstützte Version 7,99 $ pro Monat kostet, gegenüber 6,99 $ pro Monat. Die neuen Preise gelten ab Oktober. Im Juli wurde eine Preiserhöhung für ESPN+-Streaming angekündigt, die den monatlichen Preis von 6,99 $ pro Monat auf 9,99 $ erhöht.

Aktien von Disney (DIS) sind seit Jahresbeginn um 28 % gesunken.

„Disney befindet sich in der seltenen Lage, Abonnenten von Disney+ zu gewinnen und die Preise zu erhöhen, ohne sich allzu viele Gedanken über die Abwanderung von Kunden machen zu müssen. Netflix hingegen verliert nach einer Reihe von Preiserhöhungen Abonnenten. Trotzdem braucht Disney immer noch ein stärkeres Wachstum seines Freizeitparkgeschäfts, wenn es Investoren davon überzeugen will, dass seine besten Tage vor ihm liegen", sagte Caleb Silver, Chefredakteur von Investopedia.

Disney- und Streaming-Aktien YTD

Investoren erwärmen sich langsam für die Marktrealitäten

Die Anlegerstimmung bleibt nach dem schlechtesten ersten Halbjahr für die Märkte seit fünfzig Ja...

Weiterlesen

Öl- und Gaspreisrutsche

Öl- und Gaspreisrutsche

Die Ölpreise sind weiter gefallen und haben die Großhandels- und Einzelhandelsgaspreise mitgenom...

Weiterlesen

Fast die Hälfte der kleinen Unternehmen kann keine Stellen besetzen

Fast die Hälfte der kleinen Unternehmen kann keine Stellen besetzen

EIN Bericht von der National Federation of Independent Business (NFIB) festgestellt, dass kleine...

Weiterlesen

stories ig